steg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft Hamburg mbH / NRW

Sprungschanze

Hochwertige Büro- und Atelierflächen, Austausch, Networking und ein vielfältiger Branchenmix – in der Bernstorffstraße finden junge Unternehmer aus der Schanze die richtigen Bedingungen für den Sprung in die erfolgreiche Selbständigkeit.

30 Kleinstbüros für Starterbetriebe aus der Schanze
In der Bernstorffstraße 120 stehen Starterbetrieben 30 Kleinstbüros zu günstigen Konditionen zur Verfügung. Junge Selbstständige haben dort mindestens drei Jahre Zeit, die Sprungschanze als Starthilfe in die erfolgreiche Unternehmerschaft zu nutzen. Das Angebot richtet sich vor allem an Start-ups aus dem Stadtteil, um diesen die Möglichkeit zu geben, in ihrem Umfeld zu bleiben.

Netzwerke und Erfahrungsaustausch
Entscheidender Faktor für die Nutzer sind nicht nur die kleinen und günstigen Flächen, sondern insbesondere auch die Möglichkeiten, Netzwerke aufzubauen und gemeinsame Projekte zu initiieren. Der Austausch von Erfahrungen mit anderen jungen Unternehmen steht in der Sprungschanze im Vordergrund. Der interne Branchenmix reicht derzeit von der Comic- und Drehbuchproduktion über Architekten, Anwälte und Finanzdienstleister bis zur Film- und Musikproduktion.

Öffentlich-privat finanzierter Gewerbehof
Die Sprungschanze ist Teil eines öffentlich-privat finanzierten Gewerbehofs in St. Pauli-Nord, der 2001 in einem Joint Venture zwischen der steg Hamburg und einem privaten Investor realisiert wurde. Ein weiterer Kooperationspartner war die Hamburger Stadtentwicklungsbehörde. Die steg hat die Verwaltung und Vermietung des Gründerhauses übernommen.


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